Wwoofing in Australien ist unter vielen Reisenden eine sehr beliebte Option, die Arbeit auf einer Farm kennenzulernen und zudem noch seinen Geldbeutel zu schonen. Das bedeutet, dass man durchschnittlich 4 – 6 Stunden arbeitet und im Gegenzug dafür eine Unterkunft sowie Verpflegung erhält. Die Tätigkeiten beim Wwoofing sind sehr vielseitig, jedoch muss man natürlich auch etwas Glück haben, dass einem die äußeren Umstände (Gastgeber, Farm, Aufgabenbereiche, Ambiente, Stimmung etc.) auch wirklich zusagen.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen zum WWOOF-ing

WWOOF bedeutet ‚Willing Workers On Organic Farms‘ und impliziert das unbezahlte Arbeiten auf einer australischen Farm. Um an diesem Programm teilnehmen zu dürfen, zahlt man eine kleine Gebühr und schon kann es losgehen. Wwoofing Jobs gibt es sehr viele, da den Farmern eine kostengünstige Arbeitskraft natürlich sehr entgegenkommt. Die hinter diesem Programm stehende Organisation ist schon seit vielen Jahren etabliert und profitiert von der Arbeitsbereitschaft, dem kulturellen Interesse und den oftmals leeren Geldbörsen der Work and Travel Touristen. Um das Leben auf einer Farm wirklich kennenzulernen, empfiehlt es sich, mindestens eine Woche Teil der Mannschaft zu sein. Hat man aber das Gefühl ausgenutzt zu werden und lediglich als billige Arbeitskraft zu dienen, so sollte man schnellstmöglich Konsequenzen ziehen und die Farm verlassen.

Voraussetzungen

Damit man beim Wwoofing in Australien teilnehmen darf, muss man sich auf der offiziellen Wwoofing Website registrieren, für die Mitgliedschaft bezahlen und ein Profil anlegen. Dort werden alle Farmen inklusive Adressen sowie wichtige Informationen aufgeführt. Um tatsächlich auf der Farm übernachten zu dürfen und verpflegt zu werden, muss man vor Beginn mit dem entsprechenden Gast-/ Arbeitgeber über die Webseite in Kontakt treten. Darüber hinaus ist es sinnvoll, vor dem Arbeiten in Australien eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Wichtige Zusatzinformationen

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Erste Eindrücke im Video

Outback-Cattle-Station