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Taschenlampe: LED-Stirnlampe, MAG-Lite und Co

Petzel Tikka PlusDas eine Taschenlampe bei keinem Rucksackurlaub fehlen darf, das versteht sich wohl von alleine. Es stellt sich lediglich die Frage, ob man lieber eine LED-Stirnlampe oder die altbewährte MAG-Lite-Taschenlampe haben möchte und ob man LED Licht oder eine herkömmliche Glühbirne bevorzugt. Um die Entscheidung etwas zu erleichtern, werden nun die Vor- und Nachteile beider Lampen sowie der verschiedenen Lichtarten vorgestellt.

 

MAG-Lite

Jeder kennt die bekannten MAG-Lite-Taschenlampen. Viele Jahre ist sie nun schon auf dem Markt und hatte eigentlich nie eine ernstzunehmende Konkurrenz, bis die LED-Stirnlampe auftauchte. Der Grund dafür ist einfach: Die MAG-Lite macht ein sehr angenehmes, natürliches und helles Licht, sie für eine normale Taschenlampe recht energiesparend und äußerst robust. Außerdem gibt es sie in ziemlich allen Größen und zu unterschiedlichsten Preisen. Das einzige Problem an einer Mag-Lite ist die Tatsache, dass man sie immer in der Hand halten muss. Baut man ein Zelt auf oder möchte noch im Bett etwas lesen, so ist eine Stirnlampe sicherlich deutlich praktischer.

 

LED-Stirnlampe

Seit die LED-Stirnlampe auf dem Markt erhältlich ist, haben es die konventionellen Taschenlampen deutlich schwerer. Nicht nur weil die Batterien um einiges länger halten, sondern auch, weil es äußerst praktisch ist, sich seine Taschenlampe einfach um den Kopf zu schnallen. Diese Vorteile der Stirnlampe sind wohl kaum zu bestreiten. Allerdings sollte auch erwähnt werden, dass das Licht der LEDs lange nicht so angenehm ist, wie das der guten alten Standard-Glühbirne. Und auch wenn die Batterien bei einer LED-Lampe deutlich länger halten, so ist doch nach wenigen Stunden schon ein bedeutender Intensitätsverlust zu verzeichnen. Die unter Reisenden am häufigsten gekaufte Stirnlampe ist die Petzl Tikka Plus, die sich schon seit Jahren auf dem Mark als Bestseller bewährt hat, äußerst unkompliziert ist, eine gute Lichtausbeute aufweist und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorzuweisen hat.

Fazit: Es liegt einzig und allein an einem selber, ob man lieber natürliches Licht, aber dafür weniger Bewegungsfreiheit oder künstliches Licht und dafür mehr Bewegungsfreiheit bevorzugt.

 

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