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Regenjacke: Material, Wassersäule, Wärmeleistung & Co

RegenjackeRegenjacken unterscheiden sich oftmals stark voneinander, da hierbei sehr große Unterschiede zu verzeichnen sind. Ob die Langlebigkeit von Material und Wassersäule oder die Wind- und Wasserdichtigkeit, die verschiedenen Modelle variieren sehr stark in Bezug auf Qualität und Einsatzfähigkeit. Dies macht sich letzten Endes natürlich auch im Preis bemerkbar. Man hat wie immer die Wahl: billig, ausreichend und kurzlebig oder etwas teurer, gut und langlebig. So ist es nun mal bei jeglicher Outdoor-Ausrüstung.

 

Große Unterschiede zwischen Hardshells

Regenjacken sind wasserdichte, winddichte und teilweise sogar atmungsaktive Hardshells (vergl. Softshell), die aufgrund einer Membran oder einer speziellen Beschichtung die erwähnten Eigenschaften besitzen. Aber nichtsdestotrotz sind hier große Unterschiede zu verzeichnen. Als wichtigster Punkt wäre sicherlich die Wasserdichtigkeit zu nennen. Wie bei allem, was vor Regen schützen soll, ist sie von der Wassersäule abhängig. Ab einen Wert von ca. 1.500 mm spricht man von wasserdicht (eine höhere Wassersäule wäre sicherlich ratsam). Möchte man allerdings auch länger etwas von der Wasserdichtigkeit seiner Regenjacke haben, dann ist darauf zu achten, dass das Material (inklusive Beschichtung und Membran) sowie seine Verarbeitung gut ist. Wird dies nicht gewährleistet, so kann man beim ersten kräftigen Regenschauer feststellen, dass die neu erworbene Jacke sich schneller mit Wasser vollsaugt, als einem lieb ist. Besteht sie aus hochwertigem Material, so ist sie auch absolut wind- sowie wasserdicht und gegebenenfalls sogar atmungsaktiv. Das hat den Vorteil, dass erstens: kein kalter Wind in die Jacke eindringen kann, der die Wärmeleistung der sich darunter befindenden Kleidungsschicht mindert und zweitens: bei anstrengenden Touren der Körperschweiß nach außen transportiert wird. Aber auch viele weitere, sehr entscheidende Eigenschaften gehören zu einer guten Regenjacke standardmäßig dazu. Fazit: Eine gute Regenjacke muß über einige Jahre jedem Wetter trotzen können.

 

Hierauf ist beim Kauf dringend zu achten

  • Materialqualität (Material sollte trotz des Tragens eines Rucksacks nicht beschädigt werden)
  • Membran, Beschichtung sowie Imprägnierung beachten
  • Verarbeitungsqualität
  • Wassersäule
  • Winddichtigkeit
  • Atmungsaktivität
  • Hoher Kragen, der eng am Hals anliegt und trotzdem bequem sitzt
  • Großzügig geschnittene, fixier- und verstaubare Kapuze
  • Armbünde müssen fixierbar sein
  • Reißverschluss muss abgedeckt sein, dass kein Wind eindringen kann
  • Gewicht: Je leichter die Regenjacke, desto weniger hat man zu tragen
 

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