In
Australien
Menü

Preise Australien: Infos über die Lebenshaltungskosten

Die Preise in Australien sind grundsätzlich höher als in Deutschland und Österreich, allerdings niedriger als in der Schweiz. Jedoch gibt es hierbei einige Ausnahmen und auch ein paar Feinheiten zu beachten. Besonders im Bereich der Luxusgüter, wie Alkohol & Tabak, muss man auf dem 5. Kontinent mit erheblich höheren Preisen rechnen, als in beispielsweise in Deutschland. Benzin hingegen ist in stärker besiedelten Gegenden auf dem 5. Kontinent günstiger. In diesem Artikel möchten wir eine kurze Übersicht über die Lebenshaltungskosten in Down Under darlegen, so dass man schon vor seiner Reise eine gewisse Vorstellung über die Preise in Australien erhält.

 

Währung & Preise

In Australien wird mit dem Australischen Dollar bezahlt, wobei dieser momentan den folgenden Umrechnungskurs zum Euro aufweist: 1 AUD entspricht etwa 0,65 € (Stand: Mai 2018). Der Dollar hat sich über die Jahre als recht konstante Währung gezeigt, weshalb dieser Kurs trotz kleinerer Schwankungen auch zukünftig recht aktuell bleiben sollte.

Wie in Europa wird auch hier auf Verbrauchsgüter eine Mehrwertsteuer erhoben, die sich GST (Goods and Services Tax) nennt. Im Gegensatz zur deutschen Umsatzsteuer (19%) zahlen Australier auf ihre alltäglichen Güter und Dienstleistungen gerade einmal 10%.

Des Weiteren ist die Unterhaltung eines Fahrzeuges, egal ob Kleinwagen, Kombi oder Bus, auf dem 5. Kontinent etwas günstiger, da Versicherungen, der „australische TÜV“ und Kraftstoff die deutschen Preise unterbieten. Auch bei den Steuern, die auf Benzin erhoben werden, wird der australische Geldbeutel eher geschont. In Deutschland fallen pro Liter etwa 0,47€ Dieselsteuer und ca. 0,65€ Benzinsteuer an, wohingegen Australier im Schnitt nur 0,40$ (0,27€) für den Liter Benzin und Diesel an Steuergeldern zahlen.

Mietpreise unterliegen wie eigentlich überall sehr stark den regionalen Bedingungen. Es ist logisch, dass Wohnungen im Outback, die fern von größeren Städten gelegen sind, erheblich weniger kosten, als ein Apartment in Sydney. Im Großen und Ganzen sind die Mietpreise in Australien höher als in Deutschland. Es ist zu beachten, dass die Miete hierzulande in der Regel wöchentlich bezahlt wird und man seinen Arbeitslohn ebenfalls alle sieben Tage erhält.

Fazit: Aufgrund der Tatsache, dass der Dollar relativ stark ist und die Preise in Australien höher sind als in Deutschland, ist der 5. Kontinent sicherlich kein günstiges Urlaubsland. In Anbetracht der Tatsache, dass die Löhne in Down Under, gerade für "casual jobs" (Gelegenheitsjobs wie Küchenhilfe, Gärtnergehilfe, Putzkraft, Aushilfe auf dem Bau etc.) und gelernte Handwerker (Schreiner, Auto-Mechaniker, Klempner etc.), ebenfalls über denen in Deutschland liegen, stehen die recht hohen Lebenshaltungskosten dennoch im Verhältnis zum Einkommen.

 

Konsumgüter im Vergleich

Hier haben wir eine kleine Übersichtstabelle zu ein paar Konsumgütern erstellt (Vergleich der Preise in Deutschland mit den Preisen in Australien), damit man sich schon vor Reise-Antritt ein grobes Bild von den Lebenshaltungskosten machen kann.

Preisvergleich

 

Mietfahrzeuge

Camper, Wohnmobile & 4WDs

Eine gute Übersicht über die Preise von Campervans, Wohnmobilen und 4WDs erhalten Sie über unseren praktischen Preisvergleich:

Gewöhnliche Autos & SUVs

Einen Einblick in die Preise von gewöhnlichen Mietwagen erhalten Sie über die folgende Schnellsuche:

Beste Preise für alle Mietwagenmodelle in Australien. Hier wird jeder fündig, der mit einem gewöhnlichen Auto den 5. Kontinent bereisen möchte.
Preisvergleich
 

Touren & Kurzreisen

Die beliebtesten Unternehmungen, Ausflüge und Kurzreisen im Überblick. Down Under auf erlebnisreiche Art und Weise erkunden - Riesen Angebot zu besten Preisen!
Angebotsübersicht
 

Rundreisen

Abwechslungsreiche Busrundreisen, spannende Allradsafaris, tolle Mietwagenrundreisen und gut organisierte Kombinationsreisen im Überblick. Stöbern lohnt sich!
Angebotsübersicht
 

Unverbindliche Anfrage

 
 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren


Nach oben