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Mitchell Falls & -Plauteau: Wasserfälle, Schluchten & Natur pur

Die Mitchell Falls & das Mitchell Plateau befinden sich im Mitchell River National Park, in der Region Kimberley im hohen Norden von Western Australia. Die Flora wird von Regenwäldern, Eukalyptusbäumen, Farnen und Palmen geprägt. Säugetiere, Salzwasserkrokodile und giftige Schlangen, wie die Todesotter, der Taipan oder die Königsbraunschlange machen zudem einen Teil der Fauna aus. Die Highlights in diesem extrem abgelegenen und schwer zu erreichenden Naturschutzgebiet sind allerdings die tollen Mitchell Falls.

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Unternehmungen & Sehenswürdigkeiten

Der 115km² große Mitchell River National Park ist besonders nach der Regenzeit und den hiermit zusammenhängenden vermehrten Regenfällen spektakulär. Nachdem die Landschaft in ein sattes Grün getaucht wurde und die Wege zum Naturreservat wieder befahrbar sind, herrscht nämlich die beste Reisezeit vor. Zu dieser Jahreszeit sind die Wasserfälle, Pools, Flüsse und Kaskaden mit erfrischendem Wasser gefüllt und laden zu einem Besuch ein. Im späten Frühjahr ist das Gebiet allerdings größtenteils ausgetrocknet und bei den Mitchell Falls handelt es sich dann teilweise lediglich um ein tröpfelndes Rinnsal. Durch das Mitchell Plateau verläuft unter anderem der Mitchell River, von dem viele der sich hier befindenden Gorges, Wasserbecken und Wasserfälle geformt wurden. Der große Fluss mündet zudem in den nahegelegenen Admiralty Gulf.

Ist man 71km auf der Mitchell Plateau Road gefahren, kommt man zu der ersten Abzweigung in den Mitchell River National Park. Die 14km lange Straße führt einen direkt zu dem Buschcamp und dem Parkplatz der Mitchell Falls. Auf dem etwa 3km langen Wanderweg (6km inklusive Rückweg) gelangt man über steiniges Terrain und vorbei an Klippen zu einem schönen Pool, in den der hohe Wasserfall hinein plätschert. Nördlich der ersten Abbiegung zum Nationalpark verläuft die unbefestigte Mitchell Plateau Road allerdings noch weiter in den Norden. Nach ca. 17km lässt sich dann ein Abstecher zum Surveyor Pool unternehmen, bei dem die Aussichtspunkte Port Warrender Lookout und Admiralty Gulf Lookout angelegt wurden. Angekommen am Parkplatz des von 6m hohen Sandsteinwänden umgebenen Surveyor Pools, kann man hier den insgesamt 8km langen Wanderweg zum schönen Wasserbecken in Angriff nehmen. Aus Rücksicht vor den lokalen Aborigines darf man jedoch weder unterhalb der Wasserfälle noch im Surveyors Pool baden. Weiter Sehenswürdigkeiten im Nationalpark sind die Merten Falls, die Enid Falls und die King Cascades.

Mit Toiletten ausgestattete Campingplätze und eine Rangerstation existieren ebenfalls in dem Mitchell River National Park. Trinkwasser, Benzin, Lebensmittel und alles was man sonst noch benötigen könnte muss man jedoch bereits vor der Ankunft in dem extrem abgelegenen Park besorgt haben. Im Naturreservat wachsen übrigens die uralten Livistona Palmen, von denen behauptet wird, dass sie schon vor der Zeit der Dinosaurier existiert haben sollen. Livistona ist eine Gattung von insgesamt 36 Palmenarten und gehört somit zur Familie der Palmengewächse (Arecaceae). Dieser Palmentyp kommt ursprünglich in den Regionen Südasien, Südostasiens, Australasien und am Horn von Afrika vor. Es handelt sich weiterhin um eine Fächerpalme, deren aus mehreren auslaufenden Einzelblättern bestehende, abgerundete sowie handförmige Wedel mit einem Blattstiel (Petiolus) ausgestattet sind.

 

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Hilfreiche Informationen

 

An- & Weiterreise

Mit einem Geländewagen kommt man am besten von der unbefestigten Gibb River Road auf die Kalumburu Road, von der wiederum nach ca. 160km die Mitchell Plateau Road abgeht. Nach 71km auf der Mitchell Plateuau Road erreicht man dann die erste in das Naturschutzgebiet führende Straße, auf der man zu den Mitchell Falls gelangt. Nach weiteren 17km sieht man dann die zweite Abbiegung zum Surveyors Pool. Die Anreise in den Mitchell River National Park sollte jedoch ausschließlich mit einem Geländewagen geschehen, da die nicht asphaltierten Wege hierhin sehr rau sein können und teilweise Flüsse überquert werden müssen. Eine weitere Option die schönen Wasserfälle und den Park zu sehen, besteht anhand eines Hubschrauberrundflugs Auf dem Luftweg hat man im Gegensatz zur Anreise mit dem Fahrzeug die Möglichkeit, sich eine tolle Übersicht über die gesamte Region von der Vogelperspektive zu verschaffen. Bei den nächsten Städten, die von Greyhound agefahren und vom Broome International Airport angeflogen werden, handelt es sich um Derby, Fitzroy Crossing, Halls Creek und Kununurra.

 

Touristeninformation

Das Derby Visitor Centre (2 Clarendon Street), das Fitzroy Crossing Visitor Centre (Flynn Drive), das Halls Creek Visitor Centre (Hall Street) und das Wyndham Tourist Information Centre (Kimberley Motor Service Station) sind die nächsten Anlaufstellen für Touristen.

 

Weitere Infos

Die nahegelgensten Tankstellen befinden sich auf der Kalumburu Road am Drysdale River und in der Siedlung Kalumburu. Ansonsten wären Derby und Kununrra geeignet, um seinen Vorräte günstig aufzustocken oder diverse Besorgungen zu machen.

 

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Erste Eindrücke im Video


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