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Great Ocean Walk: Port Campbell National Park & Great Otway NP

Der Great Ocean Walk befindet sich in der Region Süd-Westen im Bundesstaat Victoria und führt entlang der markanten Küstenlandschaft der Great Ocean Road. Zudem durchstreift er Teile des Port Campbell National Park sowie des Great Otway National Park. Der Port Campbell National Park wird von den meisten Touristen hauptsächlich wegen der berühmten 12 Apostel aufgesucht. Der Great Otway National Park hingegen ist bekannt für seine grünen Farne, einen gemäßigten Regenwald, eine wilde Küstenlandschaft und verschiedene Wasserfälle.

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Great Ocean Walk

Der 104 Kilometer lange Great Ocean Walk beginnt in Apollo Bay und endet beim Glenample Homestead, einem historischen Gebäude im Port Campbell National Park. Der Schwierigkeitsgrad des markanten Wanderwegs wird in die Bereiche leicht und mittel eingestuft. Die Teilstrecke zwischen Apollo Bay und Cape Otway ist noch recht einfach zu bewältigen - im weiteren Verlauf gelangt man jedoch an ein paar kniffligere Stellen. Man kann die Wanderung zwar das ganze Jahr über absolvieren, am schönsten ist es allerdings zwischen Frühjahr und Herbst, da sich die gesamte Region zu diesen Jahreszeiten in ihren schönsten Farben zeigt.

Zu entdecken gibt es wahrlich viel, denn neben den zahlreichen einheimischen Tieren, zu denen auch Koalas, Schnabeligel und Kängurus gehören, gibt es spektakuläre Aussichtspunkte, die teilweise von der Great Ocean Road aus nicht zu sehen sind. Außerdem kann man zwischen Juni und September Wale beobachten, die sich entlang der Küste fortbewegen. Einen besonders guten Blick hat man vom Gable Lookout, zu dem man auch mit dem Auto gelangt. Entlang der Wege kommt man außerdem an wunderschönen Küstenabschnitten, kleinen Fischerorten, ruhigen sowie wilden Stränden, Flüssen, Wasserfällen, alten Schiffswracks der Shipwreck Coast und den 12 Aposteln vorbei. Wer den gesamten Great Ocean Walk absolvieren möchte, der sollte dafür knapp eine Woche einplanen, damit die Tour nicht in Stress ausartet. Des Weiteren ist es notwendig, sich vorab bei Parks Victoria oder in einer der Touristeninformationen zu registrieren.

Johanna BeachÜbernachten kann man entweder in den jeweiligen Unterkünften der auf dem Weg gelegenen Dörfer oder in einem der 7 sogenannte hike-in Campingplätze, die sich mitten in der Natur befinden und etwa 10 bis 15 km voneinander entfernt angelegt wurden. Um hier sein Lager aufschlagen zu dürfen, ist es jedoch notwendig, die Campingspots im Voraus zu reservieren. Dies macht man am besten bei einer Touristeninformation. Die zur Verfügung stehenden Plätze befinden sich bei Elliot Ridge, Blanket Bay, Cape Otway, Aire River, Johanna Beach, Ryans Den und Devils Kitchen. Meist befinden sich hier Öko-Toiletten, Wasser (in der Regel kein Trinkwasser), Bänke und Tische.

 

Port Campbell- & Great Otway National Park

Der deutlich kleinere, jedoch bekanntere Nationalpark ist der Port Campbell National Park. Dieser umfasst gerade einmal 17,5km² und befindet sich im Vergleich zum Great Otway National Park weiter westlich. Im Port Campbell National Park gibt es mehrere Touristenattraktionen, zu denen unter anderem die weltbekannten 12 Apostel, die Gibson Steps, die Loch Ard Gorge, die London Bridge, The Arch und The Grotto gehören. Bei der Loch Ard Gorge handelt es sich um durch einen Strand miteinander verbundene Schluchten, in denen sich Höhlen befinden. Die Gibson Steps führen zum wilden Gibson Beach hinunter. Von hier aus kann man sogar schon 2 der berühmten Kalksteinfelsen sehen. Die London Bridge entstand wie die 12 Apostel, brach jedoch am 15. Januar 1990 zusammen. Bei The Arch und The Grotto handelt es sich um jeweils einen Bogen aus Kalkstein, der sich direkt am Meer befindet. Aber auch die Thunder Cave mit ihrem ca. 100 Meter langen Tunnel ist durchaus sehenswert.

Der Great Otway National Park erstreckt sich über eine Fläche von 103 Quadratkilometern, die sich überwiegend auf das Inland, aber auch auf die Küste verteilen. Im Park werden drei Bush-Campingplätze angeboten, zu denen Johanna Beach, Aire River und Blanket Bay gehören. Kommt man am Aire River Bush-Camp vorbei, so sollte man auf jeden Fall genauer in die Bäume schauen, da sich hier häufig Koalas in den Wipfeln aufhalten.

 

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Hilfreiche Informationen

 

An- & Weiterreise

Entlang der Great Ocean Road (B100) kann man mit dem Auto/ Motorrad die einzelnen Stationen sehr gut bereisen. Nach Geelong, Warrnambool und Camperdown gelangt man mit der V/Line. Anschlussverbindungen in die nahegelegenen Orte stehen ebenfalls zur Verfügung. Wer den Great Ocean Walk geht, kann auch einen Shuttle Services bestellen, der einen vom Ankunftsort abholt und an einen nahegelegenen Wahlort bringt. Am einfachsten erkundigt man sich in einer der Touristeninformationen entlang der Great Ocean Road und bucht direkt die notwendigen Übernachtungen sowie eventuelle Transportmittel.

 

Touristeninformation

Touristeninformationen entlang des Great Ocean Walk, bei denen man sich Informationen einholen oder einen Busch-Campingplatz reservieren kann, gibt es in Apollo Bay und Port Campbell. Ansonsten findet man auch in Lorne und Torquay größere Informationszentren.

 

Weitere Infos

Grundlegende Dinge, wie Wasser oder Snacks, gibt es gelegentlich in kleineren Geschäften auf dem Weg. Allerdings ist hier mit hohen Preisen zu rechnen. Den Großeinkauf sollte man daher in Apollo Bay oder einem anderen größeren Ort erledigen, da man während des Great Ocean Walk weitestgehend in der Natur ist und sich somit selbst versorgen muss. Aus diesem Grund sind bei einer längeren Wanderung Wasseraufbereitungstabletten sowie dehydrierte Lebensmittel sicherlich ratsam.

 

Bildergalerie: Tolle Eindrücke aller Highlights

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Erste Eindrücke im Video


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