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Cook Islands - Australien: Traumstrände, Perlen & Südsee pur

Wenn Träume von einer einsamen, verlassenen Insel wahrwerden, muss man sich irgendwo im Südpazifik befinden. Genauer gesagt, auf einer der vielen hübschen kleinen Eilande, die unter dem verheißungsvollen Namen Cook Islands zusammengefasst werden. James Cook ist nicht der Entdecker dieser Inselgruppe, wohl aber der bekannteste unter den ersten Erkundern aus dem Westen. Dem berühmten Seefahrer zu ehren wurde der Archipel im 19. Jahrhundert als Cook Islands in die Karten eingezeichnet. Jenseits von Hektik und Gebraus der modernen Welt erwartet den Reisenden auch tatsächlich eine Welt wie aus einem anderen Jahrhundert. 15 kleine bis mittlere Inseln mit samtig-weichem perlweißen Strand, umgeben von kristallklarem Wasser und weitläufigen Korallenriffen, laden dazu ein, das moderne Leben irgendwo da draußen zu lassen und sich dem sanften Schwingen der Palmen im Wind zu widmen. Inmitten einer wunderbaren Naturkulisse aus Strand und üppiger Vegetation mit tiefgrünem Dschungel und imposanten Berghängen ist es ein Leichtes, sich verzaubern zu lassen und einzutauchen in das Inselleben mit seiner faszinierenden jahrtausendealten polynesischen Kultur.

 

Unterschiede zu Australien

Abgesehen von ihrer landschaftlichen und kulturellen Verschiedenartigkeit ist die tatsächliche territoriale Größe wohl der augenfälligste Unterschied zwischen den Cook Islands und Australien. Ihre gesamte Fläche beträgt gerade einmal 242 km², auf der sich rund 18.600 Einwohner tummeln, die fast alle den Cook Islands Maori zuzurechnen sind. Seit den 1970er-Jahren sinkt die Einwohnerzahl stetig, was die Assoziation einer einsamen Insel am Ende der Welt zusätzlich bekräftig. Politisch gehören die Cook Islands in „freier Assoziierung“ zu Neuseeland. Das heißt, die Cookinseln sind ein unabhängiger Staat, der sich selbst regiert. Die Außen- und Verteidigungspolitik wird indes von Neuseeland wahrgenommen, an deren Währung sich auch der Cook Islands-Dollar orientiert.

 

Infobox – Cook Islands

  • Staatsform: Parlamentarische Demokratie
  • Sprache: Englisch (Amtssprache) & Cook Islands Maori (polynesische Sprache)
  • Religion: Überwiegend Protestanten, außerdem Katholiken, Mormonen und andere Religionen
  • Klima: Gemäßigtes Tropenklima; Regenzeit: Dezember – März
  • Reisezeit: August & September
  • Währung: Cook Islands-Dollar, entspricht dem neuseeländischen Dollar (1,06 NZD = ca. 1 €)
    Visabestimmungen: Ein Touristenvisum mit einer Gültigkeit von 31 Tagen wird direkt am Flughafen ausgestellt. Wer länger bleiben möchte, muss ein Visum bei der Einwanderungsbehörde beantragen.
 

Sehenswürdigkeiten

Die 15 Cooksinseln gliedern sich in eine südliche und eine nördliche Inselgruppe. Zu den südlichen Atollen gehören Rarotonga, Aitutaki, Atiu, Mauke, Mitiaro, Mangaia, Takutea, Manuae und Palmerston, zu den nördlichen Penrhyn, Manihiki, Rakahanga, Pukapuka, Suwarrow und Nassau. Die größte und bekannteste ist Rarotongo mit der Hauptstadt Avarua – dem politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes. Neben wunderbaren Freizeitmöglichkeiten rund um Muri Beach bietet die Hauptstadt auch ein legendäres Nachtleben mit durchtanzten Nächten, die dem perfekten Inselerlebnis das Krönchen aufsetzen. Touristisch erschlossen ist außerdem Aitutaki, die zweitgrößte Insel. Teils vulkanischen und teils korallischen Ursprungs, bietet die spektakuläre Lagune mit ihrer großen Artenvielfalt bunter Fische beste Möglichkeiten zum Schnorcheln und zauberhafte Ausblicke auf die umgebenden kleinen idyllischen unbewohnten Inseln.

Unvergleichlich schöne Natur, kristallklares Wasser und strahlend weiße Strände formen ein Paradies wie aus dem Bilderbuch. Sagenhaft ist auch Suwarrow, das südlichste Atoll der nördlichen Inselgruppe. Aufgrund ihrer einzigartigen Flora und Fauna wurde Suwarrow – „die romantischste Insel der Welt“, wie die Ehefrau von Robert Louis Stevenson zu berichten wusste – 1978 zum Nationalpark erklärt. Wer sich auf die Suche nach den echten Südseeperlen begeben mag, wird wiederum am ehesten auf den nördlichen Atollen fündig. Insbesondere Manihiki und Penrhyn eignen sich zur Perlenzucht und ermöglichen einen Einblick in die umsichtige Arbeit der Perlenzüchter. Berühmt für ihre Vielfalt an Insekten und Vögel ist Atiu. Der polynesischen Kultur kommt man ein bedeutsames Stück näher bei einer der zahlreichen Tanzdarbietungen: Die Tänzer und Tänzerinnen der Cook Islands gelten als die besten im Pazifischen Raum. Insbesondere auf der Hauptinsel Rarotonga finden regelmäßig Tanzwettbewerbe statt.

 

Top 5 Must-Sees

  • Aitutaki
  • Avarua
  • Muri Beach
  • Tanzwettbewerb Rarotonga
  • Suwarrow
 

Touren & Aktivitäten

Touristisch erschlossen sind Rarotonga, Aitutaki und Aitu. Alle drei Inseln bieten sich für einen längeren Aufenthalt an und ermöglichen Ausflüge via Boot zu den umliegenden Inseln. Empfehlenswert ist es, die Reisedauer zu splitten und zumindest jeweils auf Rarotonga und Aitutaki mehrere Tage zu verbringen.

Die Faustregel lautet: Stellen Sie Ihre Uhr auf Inselleben um. Streichen Sie feste Uhrzeiten, leben Sie in den Tag hinein und lassen sich treiben. Das Abenteuer kommt von ganz alleine. Wer ihm ein wenig auf die Sprünge helfen mag, geht schwimmen, schnorcheln, tauchen oder wandern, besteigt die beiden Inseln vulkanischen Ursprungs (Rarotonga und Aitutaki), unternimmt Boots- und Angelausflüge, besucht ein einheimisches Restaurant mit typisch polynesischen Gerichten aus dem Erdofen oder eine traditionelle Tanzdarbietung. Aber nicht zu viel nachhelfen – schauen Sie sich doch mal um: Es ist nicht so einfach, ein wahres Paradies zu finden.

 

Top 5 Aktivitäten

  • Strandhopping
  • Schnorcheln
  • Tauchen
  • Trekking
  • Bootsfahrt
 

Unterkunft

Auf Rarotonga, Aitutaki und Aitu ist die Bevölkerung inzwischen recht gut auf den Tourismus eingestellt und Sie finden hier mehrere Unterkunftsmöglichkeiten internationalen Standards in unterschiedlichen Preiskategorien. Es ist empfehlenswert, vorab zu buchen. Vor Ort ist es meist teurer.

 

Transport

Die Infrastruktur der drei touristisch erschlossenen Inseln ist gut. Rarotonga beispielsweise verfügt über eine 32 km lange ringförmige Küstenstraße, die halbstündlich von einem Bus in beide Richtungen bedient wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, Mietwagen und Motorroller kostengünstig zu mieten.

Die jeweiligen Inseln steuert man am besten per Boot an oder – zumindest die größeren – per Flugzeug. Von Rarotonga fliegt die staatliche Fluggesellschaft Air Rarotonga täglich nach Aitutaki und mehrmals wöchentlich nach Atiu.
 

Flüge

Dreh- und Angelkreuz ist Rarotonga, dessen internationaler Flughafen von Neuseeland, den USA und Australien angeflogen wird. Von Sydney fliegt Air New Zealand einmal die Woche nach Rarotonga.

 

Unverbindliche Anfrage

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