In
Australien
Menü

Australien-Knigge: Richtiges Benehmen am anderen Ende der Welt

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern geht es in Australien relativ entspannt zu – das gilt für das allgemeine Lebensgefühl der meisten Einheimischen sowie für den sozialen Umgang miteinander. Ganz anders als etwa in Asien tritt man als Tourist in Down Under recht selten in ein Fettnäpfchen. Doch gerade, weil dort alles so „locker“ ist, schadet es auch in Australien nicht, zu wissen, wo die Grenzen der Lockerheit liegen. Denn man will sich ja nicht als verklemmter Tourist outen. Außerdem hilft es, zu wissen, wie man mit den Australiern ins Gespräch kommt oder zum Beispiel gemeinsam eine lokale Spezialität während eines Geschäftsessens genießt. Und trotz aller Lockerheit gibt es auch ein paar echte Tabus in Australien. Der allgemeine Australien-Knigge soll somit als hilfreicher Ratgeber für deutschsprachige Touristen sowie beruflich Reisende dienen.

 

Richtig kommunizieren

 

So gelingen Anrede und Begrüßung

In der Regel begrüßen sich Fremde in Deutschland sowie der Schweiz und in Österreich sehr förmlich. Die Anrede erfolgt mit „Sie“ und mit dem Nachnamen des Gegenübers. Man gibt sich die Hand oder nickt sich zu. Erst nach einer Zeit, in der man miteinander in Kontakt stand und sich kennengelernt hat, bietet irgendwann eine Partei das „Du“ an – meist der in irgendeiner Form hierarchisch Höhergestellte dem anderen Gesprächsteilnehmer.

In Australien sieht es anders aus. Höflichkeitsfloskeln und gestellte Freundlichkeit sind den Australiern ein Dorn im Auge; die meisten von ihnen sind Fremden gegenüber sowieso freundlich. Warum also sich verstellen? Stattdessen stellen die Australier sich in der Regel gegenseitig mit dem Vornamen vor. Wer unsicher ist und nicht von Anfang an zu locker sein möchte, sollte sich am besten an seinem Gesprächspartner orientieren. Gerade deutlich ältere Gesprächspartner sollten dagegen nicht sofort mit dem Vornamen angesprochen werden.

Bei der Begrüßung gibt es keine festen Regeln im Australien-Knigge. Zwar geben die Australier sich ebenfalls oftmals die Hand, häufig wird aber auch einfach auf einen direkten Körperkontakt verzichtet. Tatsächlich ziemt es sich nicht, sich sofort zu nahe zu kommen. Bei der Begrüßung und beim Kennenlernen sollte also auch ein gewisser, natürlicher Abstand gehalten werden. Mit einem rhetorischen „How are you?“, einem „Hi“ oder „Hello“ können auch Fremde nichts falsch machen. Dazu wird in Down Under freundlich gelächelt und genickt oder auch kurz gewunken.

Spricht der Einheimische einen mit „Mate“ (Kumpel, Partner) an, muss sich nicht gewundert werden. Ein „G’day mate!“ (Alles klar, Kumpel?) ist durchaus keine unübliche Begrüßung unter Australiern, bei denen der Wert der Brüderlichkeit tief verwurzelt ist. Als Ausländer sollte man mit derartigen Floskeln dennoch eher zurückhaltend umgehen, alleine schon, um nicht den ungewollten Eindruck zu erwecken, sich lustig machen zu wollen.

Gute Freunde und Familienangehörige geben sich zur Begrüßung übrigens häufig EINEN Kuss auf die Wange (nicht zwei, bzw. drei Küsse, wie bei uns).

 

In angenehme Gespräche kommen

So locker und ungezwungen die meisten Australier sich beim ersten Kennenlernen, der Anrede und der Begrüßung verhalten, so einfach lässt sich mit ihnen auch in ein nettes Gespräch kommen. Während Hochnäsigkeit und Arroganz dabei verpönt sind, wird Bescheidenheit hochgeschätzt. Auch Humor kommt immer gut an; die Australier selbst scherzen während eines normalen Gespräches oft und necken sich auch auf freundschaftliche Weise gegenseitig.

Im Grunde genommen sind fast alle Gesprächsthemen möglich, auch wenn im Privaten nicht gerne über geschäftliche Themen gesprochen wird. Diskriminierende Äußerungen gegen jegliche Personen oder Nationalitäten sowie Gruppierungen sind ein Tabu. Jeder Mensch wird vom Großteil der Australier als ebenbürtig und gleich angesehen.

Eine Ausnahme bilden ausgerechnet die Ureinwohner Australiens, die Aborigines. Das Verhältnis zwischen Leuten europäischer Abstammung und den einheimischen Landesbewohnern ist von Vorurteilen, Klischees und Halb-, bzw. Nichtwissen geprägt. Der Konflikt geht auf das alte Problem von Landbesitz, Materiellen Gütern, Spiritualität und Tradition zurück. Wichtig für Ausländer ist lediglich, das Thema, falls Unsicherheit in der Beziehung des Gesprächspartners zu den Aborigines besteht, zu meiden und die Ureinwohner am besten mit „Aboriginal people“ zu benennen. Die Abkürzung „Abo“ dagegen ist ein Schimpfwort, etwa vergleichbar mit dem Wort „Neger“ oder „Nigger“ im Deutschen.

Besonders heikel wird es für Ausländer dann, wenn sich im Gespräch nach Australiens Vergangenheit als ehemalige Sträflingskolonie erkundigt wird. Das Stigma, dass das Land aus einer Kolonie aus europäischen Strafgefangenen und Verbrechern entstanden ist, lastet auf vielen Einheimischen auch nach vier Jahrhunderten noch immer schwer. Auch Fragen nach Familie oder Herkunft können deshalb problematisch sein. Es sei denn natürlich, man hat herausbekommen, dass man den Abkömmling eines Matrosen oder Offiziers der First Fleet vor sich hat – jener Schiffsflotte, die mit den ersten britischen Strafgefangenen an der Küste Australiens ankam.

 

Essen und Trinken

 

Im Restaurant

In Restaurants in Australien kann eigentlich recht wenig schiefgehen. Zu beachten sind nur drei wesentliche Punkte:

  • Anders als hierzulande üblich, legen die Australier ihre Hand beim Essen in den Schoß und nicht auf den Tisch.
  • Nicht überall servieren die Restaurants Alkohol. In sogenannten BYO’s (Bring your Owns) kann Wein selbst mitgebracht und konsumiert werden, da diese Restaurants keine Lizenz zum Ausschenken von Alkohol besitzen.
  • Deutsche Großzügigkeit nach dem Motto „Die Rechnung geht auf uns/ mich“ ist in Australien nicht gerne gesehen und wird mitunter missverstanden. Australier möchten nicht eingeladen werden und fühlen sich nach einer Einladung auch nicht verpflichtet, sich zu revanchieren und es einem gleichzutun. Eine Einladung widerspräche dem bereits erwähnten Gleichheitsgefühl der Australier. Wer in privaten Gruppen zum Essen geht, teilt die Rechnung in der Regel gleichermaßen auf.
  • Auch bei einem Date wird oftmals nicht erwartet, dass der Mann für seine weibliche Begleitung zahlt.
 

Im Pub

Eine große Besonderheit im ganzen Land stellen die Pubs dar. Für viele Australier nehmen sie durchaus einen wichtigen Platz ihres Lebens ein. Die meisten zentralen Pubs sind daher auch häufig gut besucht, sehr gesellig und ideale Orte, um mit den Ansässigen ins Gespräch zu kommen. Der Pro-Kopf Bierverbrauch der Australier ist recht hoch, weshalb die Stimmung auch so ausgelassen und gelöst ist. Im Gegensatz zum Essen in Restaurants, ist es bei den Drinks – und gerade bei Bier – üblich, dass sich gegenseitig Runden ausgegeben werden und reihum einer den anderen die Drinks spendiert. Wer "It's my Shout" in die Runde ruft, muss damit rechnen, für alle Anwesende (auch Fremde) eine Runde auszugeben. Die Belohnung dafür sind mit Sicherheit ein herzliches Willkommen im Pub und einige neue Freundschaften.

Frauen waren in Pubs in Down Under im Übrigen lange Zeit tabu – das ist heute natürlich längst ganz anders. Gerade in größeren Städten lassen sich dort auch immer wieder Singlefrauen antreffen, die für einen netten Plausch zu haben sind. Auch als alleinreisende Frau muss man in den Pubs keine Angst haben – solange man sich an den Rounds beteiligt und mittrinkt, wird man schon auch einmal als „one of us“ akzeptiert. Natürlich sollte das Trinken dann nicht übertrieben werden; auch um eventuell aufdringlichen Männern noch immer deutlich die Grenzen zeigen zu können.

 

Australien-Knigge & Trinkgeld

Für das Trinkgeld gibt es, anders als bei uns, keine festen Regeln. Es ist nicht obligatorisch und in „normalen“ Restaurants eigentlich auch nicht üblich, Trinkgeld zu geben. Gerne genommen wird es natürlich trotzdem. In besseren bis sehr guten und vornehmen Restaurants dagegen kann auch hier die 10%-Regel befolgt werden – vorausgesetzt der Service war gut. In Bars und Pubs wird kein Trinkgeld gegeben.

Taxifahrern kann Trinkgeld geben, wer das Gefühl hat, weder übers Ohr gehauen worden zu sein, noch Freundlichkeit vorgespielt bekommen zu haben.

 

Eingeladen werden

Wer in Australien privat zum Essen eingeladen wird, muss meistens mit einem „Barbie“ rechnen. Dabei handelt es sich nicht etwa um das Verspeisen einer berühmten Plastikpuppe, sondern um ein BBQ. Zu einem solchen ist pünktlich zu erscheinen. Nicht nur im geschäftlichen Bereich legen die Australier auf Pünktlichkeit extrem viel Wert.

Neben Alkohol darf sehr gerne auch eigenes Fleisch mitgebracht werden. Dieses wird übrigens gegrillt, bis es durch ist; medium Gebratenes oder gar blutige Steaks verzehren häufig nur Touristen. Wer sich vorher erkundigt, ob zum Barbie eventuell auch Salate, Baguette oder Sonstiges gewünscht sind, macht bereits im Voraus einen guten Eindruck. Auch bei den Vorbereitungen und beim Abräumen ist Hilfe gerne gesehen.

 

Bräuche und Traditionen

 

Geschenke und Mitbringsel

Natürlich werden in Australien nicht nur Bierkästen und Weinflaschen mitgebracht und verschenkt:

  • Zu "Barbies", vor allem aber auch zu normalen Abendessen in kleinerer Runde am Tisch, eignen sich auch Pralinen oder Blumen als Gastgeschenk.
  • Haben Handwerker, wie Klempner oder Dachdecker, gut gearbeitet und waren höflich, ist es üblich ihnen entweder ein kleines Trinkgeld, oder als Dankeschön ein Sixpack Bier zu überreichen. Eine Flasche Wein tut es auch.
  • Geschenke überreichen sich enge Freunde und die Familie, sowie bekannte Nachbarn in der Regel nur an Geburtstagen und an Weihnachten. Die Geschenke werden dann sofort nach dem Erhalt ausgepackt und nicht etwa für später auf die Seite gestellt. Anders als hierzulande würde dies in Australien als unhöflich empfunden werden.
  • Das Verschenken von Gutscheinen ist in Australien eher unbekannt. Stattdessen werden gerne andere Kleinigkeiten gesehen, die auch einen persönlichen Bezug haben. Wer als Tourist also ein typisches europäisches Geschenk oder eines aus dem eigenen Land mitbringt, sorgt garantiert für Freude.
 

Wichtige Feste in Australien

In Down Under gibt es acht nationale Feiertage, die von den Australiern sehr gerne ausgiebig und groß zelebriert werden. Ostern, Weihnachten und Neujahr sind dabei, ganz ähnlich wie hier, vorne mit dabei.

Auch der Australia Day, am 26.01. jeden Jahres, wird gebürtig gefeiert. Mit der bereits im Punkt „In angenehme Gespräche kommen“ erwähnten First Fleet, der ersten Schiffsflotte unter Captain Arthur Phillips, begann die Besiedelung des roten Kontinents. Rot und andersartig bemalt sind heute am Australia Day die Gesichter der Feiernden, die außerdem oftmals gut angetrunken sind und Parolen, wie „Aussie, Aussie Ausie, Oi, Oi, Oi“, während sie Australienflaggen jeglicher Größe schwenken und damit durch die Gegend fahren.

Ostern wird in Australien an Karfreitag und Ostersamstag gefeiert. Anders als bei uns, kennen die Australier keinen Osterhasen bzw. sie kennen ihn nicht mehr. Aufgrund der Kaninchenplage, mit der das Land lange zu kämpfen hatte, werden ebenjene Kaninchen ungerne als Maskottchen oder Fabelwesen verehrt. Aus diesem Grund hat man eben ein anderes Tier gefunden – das Oster-Bilby: einen Kaninchennasenbeutler, der, mit seinem natürlichen Beutel ausgestattet, einen perfekten Ersatz für den Osterhasen abgibt. Im globalen Vergleich ist das eher unüblich, denn auch wenn Ostern überall anders gefeiert wird, ist es doch wenn der Hase, der die Eier bringt.

Noch deutlicher unterscheidet sich Weihnachten in Australien von den hiesigen Bräuchen. Alleine schon die Temperaturen mit meist über 30 Grad Celsius zur Weihnachtszeit, widersprechen dem Trinken von warmem Glühwein, dem Besuch von Weihnachtsmärkten und dem Beisammensitzen rund um den Kamin. Dennoch ist es Tradition, die Häuser weihnachtlich zu beleuchten, grüne Tannenbäume aufzustellen und Santa Claus Puppen die Wände hinaufklettern zu lassen. Ansonsten läuft das Fest ganz ähnlich wie in Deutschland, der Schweiz und in Österreich: die Menschen sind an den Feiertagen in bester Shoppinglaune und beschenken sich gegenseitig mit allerlei Schönem. Die Bescherung findet in der Regel, genau wie in den USA und in England, am Morgen des 25.12. statt.

An Neujahr, bzw. Silvester geht es in Australien genauso bunt und laut zu wie hierzulande. Wer das Glück hat in Sydney zu leben oder die Stadt gerade zu bereisen, kann eines der spektakulärsten Feuerwerke weltweit bestaunen: das Spektakel an der markanten Sydney Harbour Bridge im eindrucksvollen Port Jackson. Da es als monumentales Ereignis gilt und jährlich aufwendig organisiert und ausgeführt wird, wird es meist sogar von den Nachrichtensendungen in aller Welt übertragen.

Die kulturellen Angebote an Silvester sind im Übrigen in ganz Australien meist frei. Auch viele öffentliche Verkehrsmittel bieten Fahrten ohne Fahrkarten an. Allerdings darf dafür an Silvester öffentlich kein Alkohol getrunken werden; auch privates Feuerwerk ist überall streng verboten.

 

Tipps für die Geschäftsreise nach Down Under

 

Der erste Kontakt mit Geschäftspartnern

Im Grunde genommen unterscheiden sich die bislang genannten Verhaltensregeln nicht zu denen, die während einer Geschäftsreise einzuhalten sind. Allerdings gibt es hierbei einige wenige Besonderheiten, auf die geachtet werden sollte.

Bereits vom ersten Kontakt an, sprechen sich auch die meisten Geschäftsleute, egal welcher Hierarchieebene mit dem Vornamen an. Vorgestellt wird sich dennoch mit Vor- und Nachnamen.

 

Seriosität wahren

Zur Seriosität auch eines ausländischen Geschäftsmannes gehört, trotz aller Lockerheit im Umgang mit den Geschäftspartnern, vor allem das Beherzigen von Pünktlichkeit. Wo es schon im Privaten unhöflich ist, sich zu verspäten, sollte gerade bei Geschäftlichem gut geplant werden, um zu jedem Treffen pünktlich zu erscheinen.

 

Nach Feierabend

Die Australier mischen Berufliches und Privates deutlich stärker, als die meisten Europäer. So sind Einladungen in einen Pub oder zum „Barbie“ (BBQ) nach Feierabend keine Seltenheit. Aus Höflichkeit sollte diesen Einladungen, so weit, wie möglich, nachgegangen werden.

Wie auch in privaten Runden, wird im Pub Bier für alle gekauft. Die Kollegen werden sich dafür revanchieren.

Bei den Barbecues geht es häufig multikulturell zu. Häufig kommen dennoch die urtypischen australischen Gerichte auf den Tisch, die auch probiert werden sollten. Der Australier freut sich, wenn ein Krokodils Filet oder beispielsweise Vegemite, der legendäre Brotaufstrich aus Hefeextrakt, probiert werden.

 

Einen allgemein guten Eindruck hinterlassen

Einen allgemein guten Eindruck bei geschäftlichen Kontakten hinterlässt außerdem jeder, der:

  • „Australia“ nicht mit „Austria“ verwechselt
  • das Qualitätsmerkmal „Made in Switzerland“ oder „Made in Germany“ nicht zu sehr betont
  • nicht als Besserwisser auftritt
  • akzeptiert, dass die Australier bei Verhandlungen nicht strikt alle Tagesordnungspunkte einhalten
 

Tabus und eventuelle Fettnäpfchen

 

Vom Schlange stehen und Drängeln

Tatsächlich gibt es in Down Under nur sehr wenige wirkliche Tabus. Eines davon scheint fast ein wenig albern, angesichts der Lockerheit der Australier und sollte dennoch sehr ernst genommen werden: das korrekte Anstellen in einer Schlange. Denn kaum etwas ist verpönter bei den Australiern, als zu drängeln. Egal, wie lang die Schlange auch sein mag und wie viele Minuten gewartet werden, es ist sich immer hintenanzustellen und brav zu warten, bis man an der Reihe ist.

 

Vulgaritäten

  • Hierzulande zeigt man während eines Wellnesstages und insbesondere in Dampfbad und Saune gerne einmal viel Haut. In der Sauna in Australien ist es dagegen, genau wie in den USA, unschicklich, sich nackt in eine Sauna zu setzen. Es ist daher immer ein großes Handtuch um die Hüften zu tragen.
  • Spucken in der Öffentlichkeit ist ein absolutes Tabu in Down Under. Es ist nicht nur verpönt, sondern sogar offiziell verboten und kann bestraft werden.
 

Fazit zu Thema Australien-Knigge

Letztlich sind die Regeln am anderen Ende der Welt nicht allzu streng und zudem sparsam ausgeprägt. Wichtig ist dennoch, dass man die Grundlagen des Australien-Knigge kennt, um sich nicht als tollpatschiger Tourist zu präsentieren. Schließlich ist es doch ganz nett, auch beim nächsten Besuch in Australien von den Einheimischen noch als „Mate“ bezeichnet zu werden.

 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

 

Erste Eindrücke im Video


Nach oben