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Mietwagen Hobart: Tipps, Empfehlungen & günstig buchen

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Egal ob Auto, Camper-, Wohnmobil-, 4WD & Station Wagon, in unserer Suche werden Sie fündig. Sollten Sie Unterstützung bei Ihrer Buchung benötigen oder weitere Informationen erhalten wollen, können Sie uns gerne über unser Anfrageformular kontaktieren (siehe unten).

Hinweis: Aufgrund der sehr hohen Nachfrage - insbesondere in den Hauptreisezeiten - kann es immer wieder zu Engpässen kommen, die vor allem die beliebten Camper- und Wohnmobilmodelle betreffen. Daher gilt: Je früher Sie buchen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Wunschfahrzeug an dem von Ihnen gewählten Termin noch verfügbar ist!

 

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Wichtige Infos & hilfreiche Tipps

Wer aus Brisbane, Canberra, Melbourne, Sydney oder der von der Gold Coast in der tasmanischen Hauptstadt Hobart ankommt, stellt schnell deren Unvergleichlichkeit fest. So sanft wie das gemäßigte Klima sind die Bewohner. Der Lebensstil drückt eine ruhige Selbstverständlichkeit aus und zeigt sofort, dass die Festlandshektik hier keinen Platz hat. Dazu passt das geschwungene Landschaftsbild mit viel Grün unterhalb der teilweise immer schneebedeckten Berggipfel. Um dieses einzigartige Umland erkunden zu können, eignet sich ein Mietwagen in Hobart bestens.

Der kleine Flughafen von Hobart liegt etwa 15 Kilometer östlich der Stadt und ist auf dem autobahnähnlich ausgebauten Tasman Highway (A3) in einer Viertelstunde Fahrzeit erreichbar. Vor dem Terminalgebäude befinden sich die Kundenschalter der Autovermieter Avis, Autorent, Bargain, Budget, Europcar, Hertz, Redspot, Sixt und Thrifty. Das Angebot an Campern und Wohnmobilen ist aufgrund der großen Nachfrage besonders umfangreich.

 

Mietwagentyp

Natürlich spielen persönliche Vorlieben und Reisevorhaben die größte Rolle bei der Auswahl des Mietwagens. Das Straßennetz ist auf der östlichen Hälfte Tasmaniens gut ausgebaut und fast ausnahmslos mit normalen Pkws befahrbar. Wer die westliche Inselseite besuchen möchte, sollte sich über Strecken und Regionen informieren, wo ein Allradfahrzeug benötigt wird. Für ein unabhängiges Bereisen Tasmaniens empfiehlt sich ein Camper oder Wohnmobil. Inselweit finden sich fast überall attraktive und erlaubte Stell- und Übernachtungsplätze.

 

Fahrt in die Stadt

Vom relativ überschaubaren Hobart International Airport führt der Tasman Highway nahezu schnurgerade nach Hobart. Nach der Auffahrt auf die über einen Kilometer lange Tasman Bridge eröffnet sich der weitläufige Blick über die Buchten und Küstenstriche, die auch einen der größten natürlichen Tiefseehäfen weltweit beherbergen. Die Grundform der Metropole Tasmaniens erstreckt sich mehr länglich von Nord nach Süd entlang des River Derwent. An der nördlichen und südlichen Stadtgrenze "zerfleddert" die Bebauung und geht in ländlich geprägte Siedlungen und idyllische Küstenstriche über.

 

In der Stadt

Der Innenstadtbereich mit seinem Central Business District (CBD) und der südlich gelegene Stadtteil Battery Park mit vielen Geschäften, Restaurants und Bars sind fußläufig gut zu erkunden. Hobart hat in der Innenstadtregion ein ausgeklügeltes Parksystem, über das sich jeder Mietwagenfahrer auf der Homepage der Stadt hobartcity.com.au unter dem Menüpunkt "Parking Zones" kundig machen sollte.

Die nordsüdliche Ausdehnung des Stadtgebietes erstreckt sich auf etwa zehn Kilometer, in der Breite werden nur an einigen Stellen drei Kilometer übertroffen. Die Parksituation ist im ganzen Stadtgebiet entspannt und der Verkehr fließt stetig, ohne längere Stopps als an Ampeln zu verursachen. Die Orientierung fällt wegen der immer wieder sichtbaren Küste leicht. An der Tasman Bridge nördlich der Innenstadt liegen die Royal Tasmanian Botanical Gardens. Immer wieder sind historische Gebäude hauptsächlich im gregorianischen Stil anzutreffen.

 

Empfehlenswerte Ausflüge mit dem Mietwagen ab Hobart

Wer sich dazu entscheidet, per Mietwagen ab Hobart die Insel zu erkunden, der wird dies sicher nicht bereuen. Die Hauptstadt ist als Ausgangspunkt bestens geeignet und auch das Umland Hobarts hat einige tolle Sehenswürdigkeiten vorzuweisen:

 

Mount Nelson & Mount Wellington

Wenige Kilometer südlich erhebt sich der Mount Nelson auf knapp 350 Meter und erlaubt einen ersten Überblick über Greater Hobart. In südwestlicher Richtung beginnen die ersten Ausläufer des Bergmassivs rund um den Mount Wellington nach etwa zwanzig Kilometern. Wer auf der B64 südlich der Innenstadt Hobart verlässt, landet bereits nach zwanzig Fahrminuten in den Anfängen von Serpentinen. Die Kurven werden schnell enger und an vielen Stellen bieten sich atemberaubende Panoramablicke. Die Gipfel des Massivs sind mit dem Auto erreichbar und unbedingt zu empfehlen, sofern einem kurvenreiche Straßen nichts ausmachen.

 

Midway Point & Sorell

Der Tasman Highway, Zubringer vom Flughafen in die Stadt, ist mit über 400 Kilometern die längste Straße Tasmaniens. Wer hinter dem Flughafen in östliche Richtung weiterfährt, trifft nach wenigen Kilometern auf eine Damm- und Brückenkonstruktion mit 3,5 Kilometer Länge. Auf ungefähr der Hälfte der Strecke streift der Damm die Südspitze einer Halbinsel mit dem verschlafenen Städtchen Midway Point. Am gegenüberliegenden Ufer wir dann der kleine Ort Sorell erreicht. Um sich einen Eindruck authentischen und ländlichen tasmanischen Lebens zu machen, ist ein Abstecher nach Sorell ideal.

 

Bonorong Wildlife Sanctuary

Knapp dreißig Kilometer nördlich von Hobart bietet sich in Brighton ein Tagesausflug mit dem Mietwagen in das interessante Bonorong Wildlife Sanctuary an. In der Auswilderungsstation trifft der Besucher viele der nur in Tasmanien und Australien beheimateten Beuteltierarten an. Eine spezielle Aufmerksamkeit erfährt der weltbekannte Tasmanische Teufel, welcher zwecks Arterhaltung als einziges Tier nicht in allen Fällen wieder in die Freiheit entlassen wird. In der freien Wildbahn ist der markante Raubbeutler nur noch in den seltensten Fällen zu beobachten, weshalb sich ein Besuch im Bonorong Wildlife Sanctuary diesbezüglich auf jeden Fall lohnt.

 

Hastings Caves State Reserve

Wer gerne baden gehen möchte, wird in Hobart und Tasmanien generell kaum einladende Wassertemperaturen antreffen. Die Tasmanische See und inländischen Gewässer schwanken zwischen 12 und 17 Grad Celsius. Eine so attraktive wie romantische Alternative findet sich im Hastings Caves State Reserve knapp hundert Kilometer südwestlich. Die Hastings Thermal Springs bieten ein ganzjähriges Badevergnügen bei 28 Grad Wassertemperatur.

 

Bruny Island

Eine Dreiviertelstunde Fahrzeit südlich von Hobart liegt der Ort Kettering, von dem aus die Autofähre Mirambeena nach Bruny Island ablegt. Die Fähre fährt zehn- bis zwölfmal täglich in beide Richtungen bei einer Fahrzeit von zwanzig Minuten. Während auf der Nordinsel, an der die Fähre anlegt, flaches Buschland dominiert, breitet sich auf der Südinsel hügeliger Wald aus. Eine natürlich entstandene schmale Landbrücke verbindet die beiden Inseln. Sie wird von den einheimischen Tassies als "The Neck" bezeichnet. Auf Bruny Island sind unter anderem Albino-Wallabees (kleine weiße Kängurus) und Pinguine anzutreffen. Touristische Touren und Safaris werden ebenfalls angeboten.

 

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