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Baden Australien: Möglichkeiten und Gefahren beim Baden

Baden Australien

Baden Australien

Baden in Australien ist sicherlich eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten der Australier und Touristen schlechthin. Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich seiner Bade-Lust in Down Under voll und ganz zu widmen. Egal ob im Meer, in Flüssen, Seen, Billabongs (Wasserlöcher im Flussbett) oder in heißen Quellen, auf dem 5. Kontinent kommt jeder Bade-Liebhaber voll und ganz auf seine Kosten. Aber nichtsdestotrotz gibt es beim Baden in Australien bestimmte Dinge zu beachten, um sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Optionen & Gefahren beim Baden in Australien

Baden im Meer:

Baden im Salzwasser

Baden im Salzwasser

Das Baden im Meer ist auf dem 5. Kontinent zweifelsohne die beliebteste Bade-Option, da es wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Von schneeweißen Traumstränden mit ruhigem und lauwarmem Wasser, was geradewegs zum Baden, relaxen und Schnorcheln einlädt, bis hin zu Stränden mit mehreren Meter hohen Wellen, die zum Surfen ein wahrer Hochgenuss sind, findet man in Australien einfach alles. Allerdings ist darauf zu achten, wann genau man wo ins Meer geht, da der Ozean einige Gefahren in sich birgt. So ist es beispielsweise lebensgefährlich, im australischen Sommer im Great Barrier Reef ohne speziellen Schwimmanzug an ungesicherten Stränden zu baden, da der sogenannte Box Jelly Fish (Seewespe oder Würfelqualle) zu dieser Zeit aktiv ist. Aber auch Haie, Krokodile, Kegelmuscheln und viele andere gefährliche Tiere sind im Meer beheimatet und machen das Baden daher nicht ganz ungefährlich. Des Weiteren ist zu vermerken, dass die Strömungen an bestimmten Stränden oder bei gewissen Wetterbedingungen äußerst heimtückisch sein können, weshalb man stets auf die Warnschilder achten oder sich vorher entsprechend bei den Live-Guards und Rangern informieren sollte.

Baden im Süßwasser (Billabongs, Seen & Flüsse):

Baden im Süßwasser

Baden im Süßwasser

Baden im Süßwasser ist eine sehr nette und meist auch recht ungefährliche Alternative zum Baden im Meer. Die einzige Gefahr, die hier besteht, sind die Krokodile. Allerdings ist explizit zwischen den kleinen, ungefährlichen Süßwasserkrokodilen (“Freshies”) und den bis zu über 7 Meter großen Salzwasserkrokodilen (“Salties”) zu differenzieren. In der Regel sind an allen beliebten Bade-Orten Warnschilder angebracht, falls die Möglichkeit besteht, dass ein „Saltie“ in der Nähe sein könnte. Da die Ranger regelmäßige Kontrollgänge machen und nach Krokodilen ausschau halten, stößt den Bade-Gästen in der Regel auch nichts zu. Natürlich ist aber nicht gänzlich auszuschließen, dass es doch zu einer unerwünschten Begegnung zwischen Mensch und Reptil kommen kann. Wird ein Salzwasserkrokodil an einer potentiellen Bade-Stelle gesichtet, so wird umgehend eine Warnung von den Rangern ausgesprochen. In den heißen Quellen Down Unders hingegen hat man nichts zu befürchten, da die meisten Tiere das bis zu 60 Grad warme Wasser meiden.

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